Aktivitäten

  • Wir unterstützen die Station in jeder Hinsicht in dem Bemühen, den kleinen Patienten die best mögliche Betreuung zukommen zu lassen. 

     
  • Medizinische Geräte werden nach Bedarf beschafft bzw. der Bestand ergänzt oder durch neuere, dem Stand der Technik entsprechende Geräte ersetzt. 

     
  • Im Gesamtpaket aller FUoKK- Projekte bleibt der Bereich der Kinderonkologie für die Zukunft weiterhin ein Förderschwerpunkt. Hierfür werden regelmäßig erhebliche Mittel benötigt.

     
  • Für das Spielzimmer, werden ständig Mittel für die (Ersatz-) Beschaffung von Spielgeräten gebraucht. 

     
  • Die Pflege unserer Patienten unterstützen wir auch mit der Finanzierung einer Maltherapeutin und einer Musiktherapeutin. Dieses Angebot wird von allen unseren kleinen Patienten sehr gut angenommen. 

     
  • Um die besondere, schwierige, medizinische Betreuung auf der onkologischen Station nachhaltig abfedern zu können, haben wir die Kostenübernahme einer halben Arztstelle (60%)seit dem Jahre 2003 auf die FUoKK- Stiftung übertragen.
     
  • Mit Lieferung (10.11.2009) und betriebsfertiger Übergabe (8. Dez. 2009) des kindgerechten Kernspintomographen an die Kinderklinik, hat FuoKK eV, nach 7 ½jährigem Spendeneinwerben, sein größtes Förderprojekt verwirklicht. Es handelt sich in seiner Gerätekonfiguration um das derzeit einzige und modernste kindgerechte MRT- Gerät, wie von der Fa. SIEMENS verlautbart. 
    Im Rahmen einer Pressekonferenz am 8.12.2009 wurde der MRT betriebsfertig vorgestellt; seit Januar 2010 ist das Gerät in den Klinikbetrieb integriert und von Anfang an gut ausgelastet.
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    Internetzugang im Schulzimmer und die nötige Ausrüstung um die Verbindung zwischen Patient und Schule zu ermöglichen

      
  • Optimale Kommunikation vom Krankenbett zur Familie und Freunden über moderne Kommunikationswege (Computer, Laptops)

      
  • Ständige Beschaffung von Verbrauchsmaterial für das Spielzimmer (Papier, Stifte, Bastelmaterial, etc.)

      
  • Seit 1.8.2005 verfügt die onkologische Abteilung über eine PACS- Workstation, die eine Netzfunktion hat und zentral gespeicherte Röntgen- und Tomographiebilder über PC-basierende PACS- Stationen abrufbar macht. Ein hochauflösendes Display schafft die optimalen Diagnosevoraussetzungen.