Aktion KINDERCENT der Klasse 6a der Realschule KA- Rüppurr ergab eine tolle Spende für FUoKK eV ü/€ 1897,48

Spendenübergabe von Paul und Carina, Ralf GÖTTERT an Admira KNOLL (Geschäftsstelle FUoKK eV)

Aktion '"KINDERCENT" - eine Super- Spendensache der Klasse 6a der REALSCHULE KA- Rüppurr brachte ein SUPER- Spendenergebnis für FUoKK eV.

Am 24. 5. 2017 fand im Klassenzimmer der Klasse 6a eine tolle Spendenübergabe statt. Im Rahmen der Aktion "KINDERCENT" des Deutschen Kinderhilfswerkes haben ANGELO und VIKTORIA eine Sammelaktion angestoßen und damit die gesamte Klasse begeistert. Doch zunächst mußte festgelegt werden, wer Nutznießer dieser Sammelaktion werden sollte. Das Abstimmungsergebnis fiel zugunsten unseres FÖRDERVEREINS  (FUoKK eV) aus. Dann wurde eine logistische Sammelkreativität entwickelt, die eine Straßensammlung, einen Bäckercent, das Spenden von

Portemonnaie- Cents, und das Spendensammeln über die eigenen Familien ('Büro, Praxis, Arbeitskollegen) beinhaltete. Auch Schulveranstaltungen wurden zur Spendengenerierung genutzt; Kurzum - es wurde alles in Betracht gezogen, was Aussicht auf einen Spendenerfolg hatte. 

Zur Spendenübergabe erwarteten Herrn Ralf GÖTTERT, als Vertreter des Deutschen Kinderhilfswerks eV, Berlin, Frau Admira KNOLL, Leiterin der Geschäftsstelle FUoKK eV und Herr Axel SCHÜTTE, Vorstandsvorsitzender FUoKK STIFTUNG eine Reihe von Fragen zum Thema Kinderkrebs, die weitgehend und umfassend beantwortet werden konnten. Admira KNOLL erläuterte auch den Verwendungszweck der Spende, die für das Neuprojekt "TELEMEDIZINISCHE KOOPERATION" mit der pädiatrischen hämatologischen Klinik Freiburg verwendet wird. Dieses Projekt geht jetzt in die Testphase und danach erfolgt die Freigabe für den täglichen Einsatz. An Projektkosten sind > € 20.000 veranschlagt und dafür ist die schöne Spende ein sehr wertvoller Baustein.

Wir geben gerne nachstehend den PRESSEBERICHT des Deutschen Kinderhilfswerks eV, Berlin wieder.

Vorstand FUoKK eV bedankt sich ganz herzlich für die schöne Spende. Das damit unterstützte Förderprojekt ist softwaremäßig fertiggestellt und geht nach einer Testphase in den Echteinsatz. Das Projekt versetzt die onkologische Station in die Lage, sehr schnell und auf sicherem Kommunikationsweg Tumorkonferenzen abzuhalten.

Text und Bilder: ase

 

Pressetext des Dt. Kinderschutzbundes

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