Weihnachtsbäckerei im ETTLINGER TOR - Kunden spendeten für guten Zweck

Bild Anne Klausmann (rechts), Center Managerin des ETTLINGER TOR, überreichte den Scheck in Anwesenheit Professor Dr. Joachim Kühr an Gudrun Schütte, Vorsitzende von FUOKK.

(Ina Rau) Sie erfreuen sich größter Beliebtheit, die Veranstaltungen, die regelmäßig im ETTLINGER TOR auf dem Programm ste­hen. Eine Aktion, die sicherlich aus dem Potpourri herausragt, ist die seit den Anfängen stattfindende Weihnachtsbä­ckerei. Dies wurde einmal mehr bei ei­ner Spendenübergabe von Anne Klaus­mann in der Kinderklinik Karlsruhe deutlich. „Im Grunde waren es ja die Besucher des ETTLINGER TOR, die die Spende in diesem Umfang überhaupt möglich gemacht haben", sagte die Center Managerin. Ein Betrag von 2000 Euro stand auf dem Scheck, den sie an Gudrun Schütte, Vorsitzende von Fuokk, dem Förderverein der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe, überreichte.

Bild Anne Klausmann (rechts), Center Managerin des ETTLINGER TOR, überreichte den Scheck in Anwesenheit Professor Dr. Joachim Kühr an Gudrun Schütte, Vorsitzende von FUOKK.

Zusammengetragen wurde der größte Teil des Spendenbetrags von den klei­nen Besuchern des Einkaufscenters. Ei­nen Backobolus von zwei Euro musste jedes Kind bei der Weihnachtsbäckerei entrichten, wenn es selbstgebackene Plätzchen gestalten floss ohne Abzüge in den Spendentopf. Zudem war während der gesamten Weihnachtszeit eine Spendenbox im Center aufgestellt.

Das so zusammengetragene Geld wurde durch einen Teilerlös der Nikolausfoto­aktion von Foto Schäfer und die Werbe­gemeinschaft des Centers aufgestockt. „Uns geht es darum, Projekte in Karlsru­he und der Region zu unterstützen. Denn vor Ort gibt es genügend Instituti­onen, die förderungswürdig sind", machte Anne Klausmann deutlich. Da­mit traf sie auf breite Zustimmung von Gud­run Schüttle, die mehr­mals betonte, dass das Geld für einen guten Zweck eingesetzt werde und ganz konkret in die Anschaffung eines mo­bilen Ultraschallgerätes fließe.

Seit nunmehr 23 Jahren existiert der Förderverein der onkologischen Abtei­lung. Seither wurden zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht, um den ein- bis 18-jährigen Krebskranken die Zeit auf der Station Regenbo­gen möglichst angenehm zu gestalten. „Viele der krebskranken Kinder und Jugendlichen sind über mehrere Monate bei uns auf der Station. Die Be­treuung und Begleitung ; dauert in den meisten Fällen sogar Jahre", so von Klinikdirektor Klinikdirektor  Professor Dr. Joachim Kühr.

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