Die R+V Servicecenter GmbH spendet 6105 Euro an den FUoKK

P.v.l.n.r.: Dr. Alfred Leipold, Admira Knoll, Andreas Stalter, Gudrun Schütte, NN, Jürgen

Verzicht auf Weihnachtsgeschenk zugunsten der Kinderonkologie

des Städtischen Klinikums Karlsruhe

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Erstmals verzichteten die rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der R+V Servicecenter GmbH für den guten Zweck auf ihr betriebliches Weihnachtsgeschenk. „Dank des Verzichts können wir heute dem FUoKK 6105 Euro übermitteln“, berichtete der Betriebsstättenleiter Andreas Stalter bei der Spendenübergabe. Seinen Angaben zufolge setzte sich der FUoKK mit einem überwältigenden Stimmenanteil von 50 Prozent gegenüber vier weiteren Spendenideen bei der betriebsinternen Abstimmung durch. „Wir kommen aus den genossenschaftlichen Bereich. Es ist uns ein Anliegen, Transparenz nach innen wie auch nach außen zu schaffen und gemeinsam mit unseren Mitarbeitern Ziele zu erreichen. Darum sind wir heute froh, diese Spende im Namen nserer Belegschaft an den FUoKK überreichen zu können“, so der Betriebsstättenleiter weiter.

Gudrun Schütte vom Vorstand des FUoKK bedankte sich für die großzügige Spende und bat die anwesenden R+V Vertreter diesen Dank auch an die Mtarbeiterinnen und Mitarbeiter zu übermitteln. Ihren Angaben zufolge soll die Spende in ein neues Projekt des Fördervereins fließen. „Wir planen aktuell die Gestaltung eines Geschwisterbesuchszimmers.“ Dieses Besuchszimmer soll laut Schütte vor der kinderonkologischen Station Regenbogen eingerichtet werden. Hintergrund für diese Maßnahme sind die strengen Hygienevorgaben während der Krebsbehandlung, die mit einer Einschränkung des Besuchsrechts auf Station einhergehen. "Die erkrankten Kinder und Jugendlichen sind in dieser Phase stark immungeschwächt und besonders anfällig für Infektionen oder Kinderkrankheiten“, erklärt der Kinderonkologe Alfred Leipold. Um die jungen Patienten vor zusätzlichen Erkrankungen zu schützen, sind wir dazu gezwungen, das Besuchsrecht auf Station einzuschränken. In dem neuen vorgelagerten Besuchszimmer sehen wir eine tolle Chance, den erkrankten Kindern je nach Gesundheitszustand, trotzdem die Möglichkeit zum Austausch mit ihren Geschwistern zu geben“, so Leipold

 

 

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