Familie Yetkin spendet Spielsachen für die Regenbogenstation

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Nadir Yetkin (links) und Bozan Yetkin übergeben Admira Knoll die Spielsachen. Foto: Peter Knoll

Wenn die jungen Patienten teilweise viele Monate auf der Regenbogenstation S24 der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe verbringen müssen, dann kommt bei einigen recht schnell Langeweile auf. Um diese und die Gedanken an ihre Krankheit ein wenig zu mindern, sorgen die Verantwortlichen des FUoKK stets dafür, dass immer ausreichend Spiele für verschiedene Altersklassen zur Verfügung stehen. Da das aber auch immer mit Kosten verbunden ist, freuen sich die Fördervereinsvorsitzende Admira Knoll und ihre Mitstreiter über entsprechende Sachspenden, wie beispielsweise von Nadir Yetkin und dessen Onkel Bozan Yetkin, beide Fahrlehrer der Fahrschule Yetkin aus Karlsruhe und Mitglieder des Vereins Avrupa Yetim Eli. Dabei handelt es sich um eine humanitäre Hilfsorganisation mit Vertretung in Karlsruhe, die sich weltweit für Waisen und Bedürftige einsetzt.

„Zu der Sachspende inspiriert wurden die beiden Herren durch ein erkranktes Kind aus dem Bekanntenkreis von Nadir Yetkin“, verrät Admira Knoll, die sich bei den Spendern sowohl im Namen der jungen Patienten als auch des gesamten FUoKK-Teams auf das Herzlichste bedankte. Um sich beim Kauf der Spiele leichter zu tun, hatten Bozan und Nadir Yetkin eine Wunschliste an die Hand bekommen.

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