Hähnewettkrähen beim Kleintierzuchtverein Friedrichstal

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Marcel Konrad (links) und Michael Hornung besuchten Admira Knoll auf der Regenbogenstation der Kinderklinik. Foto: Peter Knoll

Im Rahmen des 51. Friedrichstaler Hähnchenfests, das vom 8. bis 10. August am Vereinsheim des Kleintierzuchtvereins Friedrichstal stattfand, wurde auch wieder das traditionelle Wettkrähen ausgerichtet, das in diesem Jahr ganz im Zeichen des guten Zwecks stand. „Der gesamte Erlös der Aktion kam dem FUoKK zugute“, berichtet Michael Hornung, zweiter Vorsitzender des KTZV. „Beim Hähnewettkrähen wird ermittelt, welcher Hahn innerhalb einer festgelegten Zeit am häufigsten kräht. Jedem Hahn wird ein Helfer zugeordnet, der jeden einzelnen Krähruf sorgfältig zählt. Am Ende gewinnt der Hahn mit den meisten Krähtönen“, so Hornung weiter.

Tradition, Gemeinschaft und soziales Engagement verbunden

Die Besucher des Hähnchenfestes hatten die Möglichkeit Lose zu erwerben und ihren Favoriten damit zu unterstützen. Unter sämtlichen Losen, die auf den Siegerhahn gesetzt wurden, wurden attraktive Preise verlost. Zugleich wurde mit jedem gekauften Los die Arbeit des FUoKK unterstützt, der sich am Ende der Veranstaltung über unglaubliche 700 Euro freuen durfte. Ein besonderer Dank der Verantwortlichen des KTZV ging an Unternehmen und Privatpersonen, die mit der Spende attraktiver Preise das Hähnewettkrähen unterstützt haben. „Ihr Engagement hat maßgeblich dazu beigetragen, den Erlös für den Förderverein zu steigern und zugleich die Verlosung für die Besucher noch attraktiver zu gestalten. So hat das Hähnewettkrähen Tradition, Gemeinschaft und soziales Engagement verbunden“, so Marcel Konrad, erster Vorsitzender des KTZV, der gemeinsam mit Hornung den Spendenscheck an die FUoKK-Vorsitzende Admira Knoll übergab.

„Es gibt unglaublich tolle Wettbewerbe, von denen ich bis dato noch nie etwas gehört habe. Wenn wir als Förderverein dann auch noch davon profitieren, dann ist das natürlich fantastisch. Daher gebührt der Dank des FUoKK-Vorstands all jenen, die die Aktion zu solch einem Erfolg haben werden lassen“, so Knoll.  

 

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