Im Dauereinsatz für den guten Zweck: SEW-Benefizradler knacken Viertelmillion-Euro-Grenze

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Zwei Jahre, eine Tour, 48.000 Euro. Darauf können die SEW-Benefizradler Christian Richling und Rainer Haßfeld (von links) sowie Matthias Beyer (rechts), hier bei der Übergabe des Spendenschecks an Admira und Peter Knoll, zurecht stolz sein. Foto: SWE

2020 machte die Pandemie eine Benefiztour der SEW-Radler unmöglich. Dennoch rief das aus Rainer Haßfeld, Christian Richling und Matthias Beyer bestehende Trio zu Spenden für den FUoKK auf und konnte so stolze 14.000 Euro sammeln. Im vergangenen Jahr begaben sie sich unter Pandemiebedingungen schließlich auf eine „Tour de Ländle“ und erradelten dabei weitere 34.000 Euro.

Scheckübergabe ausnahmsweise nicht in Kinderklinik

Diese beiden Beträge überreichten die SEW-Kollegen nun offiziell der FUoKK-Vorsitzenden Admira Knoll und dem FUoKK-Stiftungsvorsitzenden Peter Knoll bei einem Termin im Bruchsaler Headquarter SEW. Aus Corona-Gründen war die traditionelle Scheckübergabe in der Kinderklinik in diesem Jahr nicht möglich. Der Freude über die großzügige Spende in Höhe von sage und schreibe 48.000 Euro tat das bei allen Beteiligten allerdings keinen Abbruch.

23. Benefiztour startet im September

Im Zuge der Übergabe berichtete die Vorsitzende über den aktuellen Stand in der Klinik sowie die derzeitigen Aktivitäten des FUoKK. Zudem übergab sie den Radlern Jahrestassen des Vereins als kleines Präsent. Peter Knoll bestätigte, dass die sonstigen Spenden aufgrund der Ahrtal-Katastrophe und des Ukrainekriegs verständlicherweise rückläufig seien. Umso mehr freuten sich die beiden FUoKK-Vertreter über die Ankündigung der SEW-Radler, dass es 2022 eine 23. Auflage der Spendentour geben wird.

Von Entwicklung der Tour überrascht

Beyer verriet, dass bereits eine Strecke ausgearbeitet wurde, die im September startet und über Koblenz an der Mosel entlang zum SEW-USOCOME-Werk nach Forbach in Frankreich führt. Richling berichtete, dass er froh sei „endlich wieder für die gute Sache in die Pedale treten zu dürfen“. Und Hassfeld, der sich selbst sichtlich beeindruckt von der großen Spendensumme zeigte, meinte, dass er sich vor 23 Jahren nie hätte träumen lassen, dass das Ganze einmal ein derartige Entwicklung nehmen würde. Insgesamt sind im Laufe der Jahre unglaubliche 263.146,22 Euro zusammengekommen. ris/pr

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