Fotografin Kim Kirchner macht aus der Not eine Tugend

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Nachdem der Durmersheimer Weihnachtsmarkt abgesagt wurde, hat Kim Kirchner (rechts) auf privater Ebene Spenden gesammelt. Foto: Peter Knoll

Ursprünglich hatte die aus Mörsch stammende Fotografin Kim Kirchner geplant, im Rahmen des Durmersheimer Weihnachtsmarktes einen Stand zu organisieren und die Besucher dort mit leckerem Glühwein und Kinderpunsch zu verwöhnen. Den Erlös wollte die Kleinunternehmerin anschließend an den FUoKK spenden. Allerdings machte die pandemiebedingte Absage des vorweihnachlichen Events den Planungen der 33-Jährigen einen Strich durch die Rechnung.

Familie, Freunde und Verwandte halfen mit

Aber anstatt den Kopf in in den Sand zu stecken und das Vorhaben um ein Jahr zu verschieben, entschied sich Kirchner auf privater Ebene Spenden zu akquirieren. "Mein Dank gilt nicht nur meiner Familie, sondern auch Freunden und Verwandten, die einen ganz wesentlichen Teil dazu beigetragen haben, dass letztendlich ein Betrag in Höhe von 1.150 Euro zusammengekommen ist", erklärte die sympathische Künstlerin. Allein 500 Euro steuerten die "Durmerscher Chaos Gugge" bei.

Knoll betont große Wertschätzung

Völlig begeistert vom "beispielhaften Engagement" der Mörscherin zeigte sich die FUoKK-Vorsitzende Admira Knoll bei der Spendenübergabe am 20. Januar: "Es sind solche Aktionen wie die von Kim Kirchner, die wir als Förderverein so unglaublich wertschätzen und für die wir so unendlich dankbar sind!"

Ausführliche Informationen über Sevensix Fotografie von Kim Kirchner finden Interessierte auf Facebook oder Instagram.

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