Motorradgruppe Knieschleifer Karlsruhe versteigert Lego-Figur

title="">
Admira Knoll (Zweite von rechts) durfte die Knieschleifer Andreas Dörrmann, Sven Zimmer, Lena Federle und Lucas Bastian (von links) auf der Regenbogenstation der Kinderklinik begrüßen. Foto: Peter Knoll

Die „Knieschleifer aus Überzeugung“ wurden 2013 als kleine Facebook-Gruppe aus der Taufe gehoben. Gründer Dieter Grommes wollte eine Plattform schaffen, auf der Motorradfahrer zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsame Ausfahrten planen können – ganz ohne Verpflichtungen, wie sie in traditionellen Motorradclubs oftmals üblich sind. Knapp 13 Jahre später bilden die Knieschleifer mit über 41.000 Mitgliedern und mehr als 200 Regionalgruppen eine der größten organisierten Motorradgemeinschaften im deutschsprachigen Raum.

Dass die PS-affinen Frauen und Männer nicht nur Benzin im Blut, sondern auch eine ganze Menge Herz haben, bewies die Regionalgruppe Karlsruhe in der Vorweihnachtszeit des vergangenen Jahres. Die bei der Versteigerung einer Lego-Knieschleifer-Figur erlösten 350 Euro spendete die Truppe nämlich an den FUoKK, die dessen Vorsitzende Admira Knoll am 17. Januar in der Kinderklinik entgegennehmen durfte. „Es ist immer wieder unglaublich, wer uns alles auf dem Zettel hat und uns unterstützt. Vielen Dank den Karlsruher Knieschleifern und allseits eine gute und sichere Fahrt“, so Knoll.

Zurück